Letzter Tag in Lima, Tag 39

Am Vormittag versuche ich das Netbook zu reparieren, es startet nicht mehr. Ubuntu konnte ich neuinstallieren, aber das WLAN will nicht so recht. Immer kann Céline dann auf der uns bevorstehenden, heute beginnenden Busfahrt nach Cusco so zumindest Filme gucken.

Zum Mittag kommen Onkel Pepe und seine Frau, die aus Argentinien kommt. Pepe redet genau soviel wie Onkel Maxi, doch viel ruhiger und lustiger. Zum Mittagessen hat Liz Hühnchen mit Pommes bestellt. Marcos Oma erledigt derweil ein paar Sachen in Stadt. Am Esstisch erzählt sie, dass sie einen neuen Telefonanschluss haben wollte, weshalb sie in ein Geschäft gegangen ist. Doch sie wurde schlecht beraten und über den Tisch gezogen. Sie nannte den Verkäufen einen Betrüger. Vor Frust ging sie dann ins naheliegende Casino und gewann 500 Soles. Dann wusste sie, dass Gott auf ihrer Seite ist.

Bevor wir aufbrechen, machen wir noch ein paar Fotos von uns allen und verabschieden uns von Marcos Oma. Anschließend, durch den beginnenden Berufsverkehr, fahren wir mit Liz und Marco zum Busbahnhof.

Es ist unser erster Bus, in dem es Camas gibt. Cama heißt Bett auf Spanisch, meint aber hier, dass man die Sitze zu einem Bett umfunktionieren kann. Die Beinfreiheit ist gewaltig, viel größer als auf einem Flug Erster Klasse. Das wird die kommenden 22 Stunden hoffentlich verkürzen.

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