Arequipa, Tag 48

Wir kommen morgens in Arequipa an. Unnötig zu erwähnen, dass man bei den holprigen Straßen keinen richtigen Schlaf finden kann.

Arequipa ist mit seinen knapp 850.000 Einwohnern neben Cusco das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des südlichen Perus. Wie Cusco und Lima, zählt ihre koloniale Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Stadt liegt nur 2300m über dem Meeresspiegel, daher sind die Temperaturen hier etwas angenehmen. Die weißen Gebäude am Plaza de Armas sind wegen des anstehenden Nationalfeiertags mit rot-weißen Girlanden und Schleifen geschmückt. Die riesige Kathedrale von Arequipa ist so breit wie der der ganze Platz.

Im Hostel begrüßt uns ein alter Mann mit starkem Raucherhusten. Zum Glück darf man in den Zimmern nicht rauchen. Dann ist Stromausfall in unserem Hostel, ein guter Zeitpunkt, um den fehlenden Schlaf nachzuholen. Außerdem müssen wir am nächsten Tag schon früh raus, denn der Bus, der uns zum Canyon fährt, holt uns um 3:30 Uhr ab.

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